On Tour: Road-Fun auf Reisen

Wenn ich auf Reisen gehe, bringe ich natürlich nicht nur Fotos von Verkehrsschildern mit, sondern auch allerlei Erlebnisse, Informationen und Impressionen. Daran lasse ich euch auf diesen Seiten teilhaben.



Mit dem National Trust Touring Pass durch Großbritannien, Teil 5

Nach fünf Tagen mit zig Gärten und Schlössern war mein Bedarf an Kultur ziemlich gesättigt. Auf dem Tagesprogramm stand deshalb nur ein Herrenhaus und damit wir endlich mal ans Meer kommen, der Besuch von Mwnt - einem Küstenabschnitt, der vom National Trust betreut wird.

Weiterlesen...

Mit dem National Trust Touring Pass durch Großbritannien, Teil 4

Einer meiner "müssen wir hin!" Wünsche während unserer Reise durch Wales, war, noch mal Bodnant Garden zu besuchen. Er gehört einfach zu meinen absoluten Lieblingsgärten in Großbritannien.

Weiterlesen...

Mit dem National Trust Touring Pass durch Großbritannien, Teil 3

Nach drei Tagen in Süd- und Mittelengland erreichten wir Middle Wales. Von hier wollten wir erst hoch nach North Wales und dann wieder runter in den Süden fahren, bis wir Cardiff erreichen und getrennt weiterreisen würden. Aber erstmal kam noch ganz viel Wales.

Weiterlesen...

Mit dem National Trust Touring Pass durch Großbritannien, Teil 2

Überraschenderweise, äußerte die mit mir reisende Landschaftsarchitektin den Wunsch, Stonehenge zu sehen. Jut! Ich find Steinkreise cool, auch wenn da nur ein paar Steine aufrecht in der Landschaft rumstehen und keiner was genaues weiß.

Weiterlesen...

Mit dem National Trust Touring Pass durch Großbritannien, Teil 1

Anders als in Deutschland, wo es meist Sache der Kommunen oder Länder ist, werden in Großbritannien viele Orte "von historischem Interesse oder von Naturschönheit" vom National Trust betreut. Mit einem Touring Pass können auch Nichtbriten die rund 400 National Trust Objekte für wenig Geld besichtigen.

Weiterlesen...

Orientierungslos in den Wolken

In der Nacht hatte es sich zugezogen und geregnet. Schlecht für die Stimmung aber mein Auto sah wieder etwas sauberer aus. Am Morgen hingen die Wolken noch so niedrig, dass die Welt mehr oder weniger verschwunden war.

Weiterlesen...

Happy Birthday to me

Nein, ich kündige nicht deshalb an, dass ich heute Geburtstag habe, damit alle Welt weiß, dass ich Geburtstag habe. Sondern, weil ich ein Geschenk bekommen habe, das mit dieser Reise zu tun hat und das so süß ist, dass ich davon erzählen muss.

Weiterlesen...

Norwegen ist schönerer...

... das war mein erster Gedanke, als ich die finnisch-norwegische Grenze bei Näätämö / Neiden hinter mir gelassen hatte: mehr Berge, mehr Action, mehr Abwechslung und WENIGER Mücken! Aber Norwegen ist eh extrem schön, da braucht man nicht viel reden!

Weiterlesen...

Leaving Lappland

Finnisch Lappland ist wunderschön. Ich muss aber zu meiner Schande gestehen, dass mich die Mückenplage der letzten Tage komplett abgenervt hat. Ja, es gibt Mücken in Lappland, aber vor 6 Jahren hatte ich es nicht so krass erlebt, wie in diesem Jahr: so viele und immer und überall.

Weiterlesen...

Der Tag der Rentiere

Wir sind in Lappland. Und was gibt es da? Richtig: Rentiere noch und nöcher. Im Gegensatz zu den isländischen Schafen sind sie sogar einigermaßen zutraulich und  lassen sich bereitwillig fotografieren

Weiterlesen...

Rossi meets Rudolf

Die ersten Rentierschilder stehen am Straßenrand. Und die ersten Rentiere auf der Straße hatten wir auch schon. Wir befinden in jenem riesigen Gebiet im Norden Finnlands, wo es Rentiere wie bei uns Kühe gibt. Ich liebe die Viecher. Sie sind so lustig! Rossi hat Rudolf getroffen und WAU gesagt!

Weiterlesen...

Geselliges Wildcampen in Finnland

Leichen pflasterten ihren (meinen) Weg. Ich saß schwitzend auf einem Schlachtfeld und hoffte, das es vorbei war. Hoffentlich hatte ich alle erwischt. Wildcampen kann Spaß machen, aber auch total ätzend sein, wenn man zur falschen Zeit am falschen Ort ist.

Weiterlesen...

Pro Finne ein See

Die erste Woche meiner Nordland-Reise war etwas stressig gewesen, weil ich für die 3.000 km bis zur Fähre in Tallin nur 6 Tage einkalkuliert hatte. Das Gefühl, tun und lassen zu können, was ich will, weil ich ja Urlaub habe, stellte sich erst in Finnland langsam ein.

Weiterlesen...

Von Tallin nach Helsinki

Was hatte ich mir für einen Stress wegen der "Hundeeinfuhr" von Estland nach Finnland gemacht. Und dann? Kein Mensch hat sich für Rossi interessiert. Weder in Tallin noch in Helsinki. Ich hab extra gefragt und den Hundeausweis hochgehalten. Ich wurde nur durchgewunken.

Weiterlesen...

Lett the Sun Shine

Wie die tolle Wortspielerei im Titel vermuten lässt, bin ich inzwischen in Lettland angekommen. Ja, und die Sonne scheint in Lettland. 27 Grad waren es heute und alle waren in bester Badelaune.

Weiterlesen...

Eestland mit den vielen Buchstaben

In Estland wird genauso verschwenderisch mit den Buchstaben herumgeworfen wie in Finnland. Warum ein einfaches A oder E oder O... weenn aallees auch dooppellt geeht?

Weiterlesen...

Von der Zugspitze bis Memel...

Viel von gehört, und nun waren wir tatsächlich am Haff und auf der kurischen Nehrung. Rossi ist glücklich, dass er so viel Auslauf am Strand hatte. Ich bin ebenfalls happy, denn es war ein total schöner Ausflug.

Weiterlesen...

Camping und Einkaufen in Litauen

Nach meinen Erfahrungen vom letzten Aufenthalt in Litauen, hatte ich gedacht, die haben's hier nicht so mit Campingplätzen und mich schon auf Minimal-Luxus oder Wildcamping irgendwo in den litauischen Wäldern eingestellt. Aber Irrtum! Die Zeiten haben sich geändert.

Weiterlesen...

Happy in Masuren

Ich wollte auf meiner großen Reise gen Norden unbedingt nach Masuren - wenn ich schon mal in Polen unterwegs war. Ich glaub mein verstorbener Großonkel Helmut stammt da irgendwo aus der Ecke. Deswegen dachte ich, ich muss mal hin, wo Onkel Helmut herkommt.

Weiterlesen...

Lost in Polen

Die Überschrift ist natürlich ein bisschen übertrieben, ich bin nicht in Polen verlorengegangen. Aber ich hatte die Entfernungen völlig unterschätzt. Auf der Karte und bei Herrn Gockel schaut das immer ganz entspannt aus.

Weiterlesen...

Die Versöhnung mit den Tschechen

Die Tschechen und ich, wir sind uns die letzten 10 Jahre nicht so richtig grün gewesen. Seit jener Nacht, als die Polizei über 200 Euro von mir wollte, weil ich aus Versehen auf die Autobahn gefahren war und keine Vignette hatte. Wusste ich nichts von, ehrlich.

Weiterlesen...

Es geht los: Roadfun 2015!

Zum ersten Mal in meinem Reiseleben fahr ich nicht gleich nach Feierabend in die Ferien, sondern hatte noch einen ganzen Tag, um in Ruhe zu packen und planen, letzte Besorgungen zu machen und noch kleinere Verbesserungen am Dokker auszutüfteln.

Weiterlesen...

Die große Dokkertour 2015

Wird Zeit, dass ich neben dem Amüsement mit Hund und Katz auch mal wieder ein bisschen Road-Fun habe. Die nächste große Tour ist bereits geplant und ich stecke mitten in den Reisevorbereitungen. Wie 2009 geht es auf große Baltikum-/Skandinavienreise.

Weiterlesen...

Viel british history für wenig Geld

Wer sich für die britische Geschichte interessiert (Museen, Herrenhäuser und Schlösser mit ihren herrlichen Gartenanlagen, Burgen, Ruinen und historische Plätze bis zurück in die Steinzeit) braucht in Großbritannien eigentlich nur von einer Stadt zur nächsten fahren. Er wird überall fündig. Nur irgendwann gehen die Eintrittsgelder gehörig ins Geld. Günstiger wird es mit einem Heritage Touring-Pass.

Weiterlesen...

Schildertour in Sachsen

Weiterlesen...

Skye - immer noch misty

Es war sehr interessant nach 20 Jahren wieder nach Skye zu kommen. Damals war das Wetter ziemlich schlecht gewesen, sehr viel Nebel, sehr mystisch und verwunschen. Der Nebel ließ auch diesmal nicht lange auf sich warten. Aber die Straßen sind deutlich besser geworden. Und damals waren da nur ein paar vereinzelte Häuser. Zumindest kam es mir so vor.

Weiterlesen...

Gefangen auf Arran

Längere Studien der Straßenkarte und die Überlegung, wie die Heimfahrt trotz schlechtem Wetter noch interessant werden könnte, führten mich in die südlichen Lochs. Von hier gelangte ich via Hopscotch auf die Insel Arran. Und da saß ich dann wie auf Alcatraz fest.

Weiterlesen...

Talisker Distillery auf Skye

Nachdem ich letzten Sommer auf den Orkneys bei der Highland Park Distillery Blut bzw. Whisky geleckt habe, konnte ich natürlich nicht an der Talisker Distillery auf Skye vorbeifahren. Ich war Sonntags gleich bei der ersten Besuchertruppe um 10 Uhr dabei.

Weiterlesen...

Inselhopping von Skye nach Harris

Am zweiten Tag auf Skye war das Wetter very terrible. Das Mädel im Shop in Uig meinte sogar "what a horrible weather" - wenn das eine Schottin sagt, dann ist es schlimm! Als wir aufwachten, stürmte es wie verrückt, plus Regen. Der Regen war jetzt kein Problem. Die entscheidende Frage lautete, soll ich bei dem Sturm wirklich nach Lewis übersetzen? Abblasen oder auf morgen verschieben?

Weiterlesen...

Letzte Etape von Bordeaux nach NRW

Theoretisch hatte ich zwischen Bordeaux und NRW noch ein Etap in Orleans gebucht. Von dort wollte ich dann morgen weiter zu meinen Eltern fahren, um mit ihnen Weihnachten zu feiern. Praktisch hatte ich aber keine Lust mehr auf Hotelübernachtungen. Außerdem war das Wetter ziemlich mistig, sodass ich auch keine Lust auf Sightseeing hatte.

Weiterlesen...

Einmal rund ums Guggenheim

Das Reisen mit Hund ist schon anders als ohne. Es war klar, dass ich in Bilbao nicht einfach ins Guggenheim-Museum gehen und Rossi derweil in der Tiefgarage im Auto sitzen lassen kann. Also kein Museumsbesuch, stattdessen ein zwei-stündiger Spaziergang mit Rossi drum herum. Das war aber mindestens ebenso beeindruckend!

Weiterlesen...

Etap(en)-Ziel Bilbao (Baskenland)

Von der ganzen Reise mit ihren einzelnen Etappen, war die Strecke von Madrid nach Bilbao mit die interessanteste. Nachdem ich mich durch Madrids Autobahn-Chaos durchgekämpft hatte (die Autobahn verläuft zum größten Teil untertunnelt) und auf der richtigen Autovia unterwegs war, tauchten in der Ferne schneebedeckte Berge auf. Mal ging es durch die Berge, mal durch Flachland.

Weiterlesen...

Etap(en)-Ziel Madrid (E)

Der Tag war geradezu perfekt zum Abreisen. Es war neblig, null Sicht und es regnete in Strömen. Gut, dass es erst am Abreisetag so schlecht war. Eigentlich wollte ich um 9 losfahren, aber es wurde 10 Uhr und ich traf noch mal auf meinen Vermieter, der mich befragte, ob alles bueno war. Ich sagte ja, weil ich ein "Nein" mangels gemeinsamer Sprache nicht hätte erklären können.

Weiterlesen...

Über den Dächern von Montefrio & Iznajar

Wieder allein in meinem Heim im Olivenhain kam es mir am nächsten Tag so richtig trübe vor. Den Vormittag widmete ich dem entspannten Nichtstun, bzw. meinen Büchern. Nachmittags machte ich mich auf den Weg nach Montefria. Dort hatte es mir so gefallen, dass ich noch mal hinwollte, um Fotos zu machen. 

Weiterlesen...

Wenn die Rosen erblühen in Malaga...

Okay, falsche Jahreszeit, es gab keine blühenden Rosen (wie einst von Cindi und Bert besungen) sondern Christsterne. Kaum angekommen, mussten Malis und Clarissa auch schon wieder abreisen. Das Tagesprogramm sah deshalb einen zweiten Trip nach Malaga vor, inkl. einmal ans Meer und Drop off am Flughafen.

Weiterlesen...

Sierra Nevada - ab in den Schnee

Über zu wenig Schlaf können wir in dem dunklen, kalten Haus wirklich nicht klagen. Außer Schlafen bleibt auch nicht viel zu tun. Frisch gestärkt und guter Dinge machten wir uns also zum zweiten Mal auf den Weg nach Granada, um die Alhambra zu besichtigen. Diesmal über einen anderen Weg, und durch andere hübsche Orte.

Weiterlesen...

Durch den Olivenhain gen Granada

"Mein" Heim im Olivenhain liegt etwa auf 850 Meter Höhe und das letzte Stück (4 km) hat es in sich. Von Iznajar kommend geht es einmal dermaßen steil den Berg runter, dass man die Talsohle nicht sehen kann, das reinste Achterbahnfeeling. Wenn man nach mehreren Steigungen (eine davon mit 20%) endlich oben ankommt, hat man das Gefühl, den Himmel erreicht zu haben.

Weiterlesen...

Tierische Annäherungen

Zweiter Tag in Iznajar... Ich hatte mich wirklich riesig auf das Ferienhaus gefreut und bin so enttäuscht von dem Eiskeller. Zudem ist es heute sehr diesig. Die Sonne kommt nicht richtig durch. Das ist insoweit von Bedeutung, als ich beim Frühstück auf der Terrasse (wo es minimal wärmer ist als im Haus - es sind etwa 8 Grad) ebenfalls friere und eiskalte Finger bekomme.

Weiterlesen...

Mein Heim im Olivenhain

Nachdem ich nach so langer Anreise endlich in Andalusien angekommen bin und mein riesiges Ferienhaus im Olivenhain beziehen konnte, hätte ich es fast nicht bezogen. Das beste, was ich über das Haus sagen kann, die Aussicht ist großartig. Das schlimmste, was ich zu sagen hab, sind zwei angekettete Hunde hinterm Haus, deretwegen ich ernsthaft überlegt habe, gleich wieder ins Auto einzusteigen und mir in Malaga ein Hotel zu suchen.

Weiterlesen...